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Wie wir Wildtieren bei der Hitze helfen können
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Hitze belastet Tiere: Worauf Tierhaltende jetzt achten sollten
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Tausende Ferkel bezahlen den Preis für Überproduktion
Derzeit werden Schweizer Ferkel im grossen Stil zur Schlachtung aus der Schweiz nach Deutschland transportiert. Diese Transporte sind das Symptom eines grösseren zugrundeliegenden Problems: einer systematischen Überproduktion. Der Schweizer Tierschutz STS fordert, dass Probleme nachhaltig und im Kern angegangen werden. Am Ende zahlen sonst die Tiere den Preis.
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«Bewusst entscheiden, Tierwohl fördern»: Schweizer Tierschutz STS lanciert neue Plattform STS-Label-Kompass
Der Schweizer Tierschutz STS startet mit dem STS-Label-Kompass eine neue, nutzerfreundliche Informations- und Dialogplattform rund um Tierhaltungslabels in der Schweiz. Sie bietet eine umfassende, transparente und unabhängige Bewertung von Tierwohlstandards anhand von 14 Tierwohlkriterien, von der Haltung bis zur Schlachtung.
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Untersuchungsbericht zum Tierschutzfall Ramiswil: STS reicht Strafanzeige ein wegen Tötungen von Hunden
Der unabhängige Untersuchungsbericht zum Fall Ramiswil ist ein erschreckendes und bedrückendes Dokument menschlichen Versagens. Er zeigt gravierende Mängel im Tierschutzvollzug auf. Dass bei der nicht nachvollziehbaren Tötung von allen 122 Hunden keine individuellen Abklärungen zum Gesundheitszustand und Wesen vorgenommen wurden, wirft Fragen auf.
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Gegen lautes Feuerwerk
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Tiertransporte: Nacht- und Sonntagsfahrten künftig erlaubt – ein Gewinn fürs Tierwohl
Ab Juli dürfen in der Schweiz Tiere neu auch in der Nacht sowie an Sonn- und Feiertagen transportiert werden. Der Schweizer Tierschutz STS begrüsst diese Anpassung ausdrücklich. Sie trägt dazu bei, die Belastung für Tiere während Transporten spürbar zu reduzieren – insbesondere angesichts der zunehmenden Hitzetage im Sommer.
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EU führt Chip- und Registrierungspflicht für Katzen ein – ein wichtiger Schritt mit Signalwirkung für die Schweiz
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Schweizer Tierschutz STS fordert konsequente Stärkung des Tierwohls in der Agrarpolitik 2030+
Der Schweizer Tierschutz STS ist enttäuscht über die vom Bundesrat skizzierte Ausrichtung der zukünftigen Agrarpolitik ab 2030 (AP30+). Die aktuelle Stossrichtung lässt zentrale Anliegen des Tierwohls weitgehend unberücksichtigt und droht, die Situation der Nutztiere in der Schweiz langfristig zu verschlechtern.
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Gravierende Vollzugslücken: 80 Organisationen fordern stärkere Tierschutzkontrolle